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Erster Spatenstich für neues Wohnprojekt am Bahndamm DRK

28 barrierefreie Wohnungen und Wohngruppe für 12 Demenzkranke

Jetzt geht es los (von links): Generalunternehmer Werner Fecke (Delbrück), Heinz-Jürgen Belger (Henri-Dunant-Haus, Wiedenbrück), Philipp Fecke, Günter Göpfert, Projektkoordinator Axel Rasch, Bürgermeister Theo Mettenborg, Thorsten Fische (DRK-Kreisverband), Denis Gabler (Stadtverwaltung Rheda-Wiedenbrück), Architekt Janmarius Geller (Gütersloh), Michael Beimdiek und Tanja Probst (DRK Soziale Dienste), Helga und Josef Müther (Investor) sowie Johannes-Dieter Hassenewert (DRK-Seniorenbetreuer). (Foto: Johannes Bitter)

Investor Josef Müther (Bad Salzuflen), Günter Göpfert als  Geschäftsführer der gemeinnützigen Gesellschaft Deutsches Rotes Kreuz Soziales Wohnen Ostwestfalen-Lippe und Bürgermeister Theo Mettenborg (CDU) haben mit dem ersten Spatenstich den Startschuss  für ein bedeutendes Bauprojekt gegeben. Es entsteht an der Straße „Am Bahndamm“ in Rheda nach den Plänen des Gütersloher Architekten Janmarius Geller und hat städtebaulichen Rang, weil es der Standortentwicklung dient. Mit der Bezugsfertigkeit wird im April 2019 gerechnet.

Göpfert zeigte sich zufrieden, dass nach einer langen Planungsphase der Baubeginn bevorstehe und dankte Josef Müther, dass er bereit sei, eine soziale Einrichtung mit öffentlicher Förderung zu bauen. Bürgermeister Mettenborg versicherte, die Stadt freue sich riesig über neuen Wohnraum und war überzeugt: „Das Quartier wird sich positiv entwickeln.

Es entstehen 28 barrierefreie teils rollstuhlgerechte Wohnungen für Senioren und Menschen mit Eingliederungsbedarf sowie eine Wohngemeinschaft mit zwölf Appartements für Frauen und Männer mit dementiellen Symptomen. Ein  Mitarbeiter der DRK Soziale Dienste OWL steht rund um die Uhr zur Verfügung, wie Geschäftsführer Michael Beimdiek betonte. Hinzu kommen ein Sinnesgarten und ein Wohncafé, das auch für die Bewohner des Stadtviertels geöffnet sein wird. Die gesamte Wohnfläche beträgt 2180 Quadratmeter bei einem Volumen von 12160 Kubikmeter umbauten Raumes.

Das Land Nordrhein-Westfalen gewährt zu den Baukosten von mehr als fünf Millionen Euro aus Wohnbauförderungsmitteln ein Darlehn von 3,8 Millionen Euro. Als Generalunternehmer  tritt die Baufirma Fecke aus Delbrück auf. Die DRK Soziales Wohnen und Soziale Dienst OWL sind bereits mit dem Henry-Dunant-Haus an der Franz-Knöbel-Straße im Stadtteil Wiedenbrück vertreten, wo sich Heinz-Jürgen Belger vom DRK Rheda-Wiedenbrück um die Bewohner kümmert.

Weitere Informationen:

Beate Baroke-Ziegler, Pflegedienstleitung
Telefon 05207 – 89 20 20

 

 

3. Januar 2018 10:06 Uhr. Alter: 21 Tage